15. St. Galler Airway Management Symposium 18. bis 19. November 2016
Programm als PDF

Freitag18. November

Pharmakologie des Atemwegs

Vorsitz T. Schnider, H. Sparr

13:00 - 13:10
Begrüssung
T. Schnider, St. Gallen CH
13:10 - 13:55
Sedation techniques
A. Absalom, Groningen NL
13:55 - 14:20
Sedation bei Kindern
M. Jöhr, Luzern CH
14:20 - 14:45
Pharmakologie beim schwierigen Atemweg
T. Schnider, St. Gallen CH
14:45 - 15:20
Die relaxierte Larynxmaske
F. Pühringer, Reutlingen D
Devices

Vorsitz: T. Heidegger, A. Jacomet

15:50 - 16:30
Innovation im Airway Management
T. Hemmerling, Montréal CA
16:30 - 17:00
Ultraschall für den Atemweg
T. Engelhardt, Aberdeen UK
17:00 - 17:30
Virtual endoscopy - a new assessment tool in difficult airway managment
I. Ahmad, London UK
17:30 - 18:00
Fallbericht
M. Filipovic, St. Gallen CH
A. Jacomet, St. Gallen CH
Abendveranstaltung

18:15 Uhr
nach Ende der Referate im Foyer und Zelt:

Get-together-Party
bei St.Galler Bratwürsten, Bürli und Getränken

18:45 Uhr
Führung im Historischen und Völkerkunde-Museum zum Thema «Harnschauer – Hebammen – Henker»
Einblick in die Heilkunst im alten St.Gallen

Treffpunkt vor dem Haus 23, anschliessend 10 min Fussweg. Weitere Informationen und Anmeldung an der Symposiums-Rezeption.

Samstag19. November

Komplikationen

Vorsitz: T. Girard, M. Filipovic

08:15 - 08:45
Nervenschäden bei supraglottischen Atemwegshilfen
C. Keller, Zürich CH
08:45 - 09:15
Komplikationen des Larynxtubus
M. Bernhard, Leipzig D
09:15 - 09:45
Verhindert die intraoperative lungenprotektive Beatmung Komplikationen?
C. Hörmann, St. Pölten A
Diverses / Weiterbildung

Vorsitz: M. Jöhr, K. Gabi

10:15 - 10:45
Airway Management Ausbildung in Anästhesiezentren der Schweiz: Centre hospitalier universitaire vaudois
C. Kern, Lausanne CH
10:45 - 11:30
The myth of the difficult airway
H. Huitink, Amsterdam NL
11:30 - 12:00
Atemwegsfeuer
D. Enk, Maastricht NL
12:00 - 12:10
Zusammenfassung und Ausblick
T. Schnider, St. Gallen CH
Workshops

Für Kolleginnen und Kollegen, welche sich einen Überblick über eine Auswahl von Techniken zur Beherrschung des Luftwegs verschaffen wollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer rotieren von 13.15 bis 18.15 Uhr in Gruppen bis zehn Personen durch acht Stationen, welche von Experten in der betreffenden Technik instruiert werden. Pro Station sind 30 Minuten vorgesehen. Die Wechselzeit beträgt 5 Minuten, Pause 15.30 – 16.00 Uhr.

Aus zeitlichen Gründen ist es nicht möglich, Grundfertigkeiten einzuüben.
Maximale Teilnehmerzahl: 80 Personen
13:15 – 18.15 Uhr, im Haus 04, 14./15. Stock

Intubation über Larynxtubus und LMA Supreme mit Aintree Katheter
I. Ahmad, London UK
Lungenseparation
U. Klein, Nordhausen D
Koniotomie
S. Niederer-Wüst, St.Gallen CH
L. Steger, St.Gallen CH
Small lumen ventilation
D. Enk, Maastricht NL
A. Bischof, St.Gallen CH
Airway Managment bei Kindern
M. Jöhr, Luzern CH
M. Oberhauser, St.Gallen CH
Videolaryngoskopie
F. Pühringer, Reutlingen D
Fiberoptische Intubation: Tipps und Tricks
T. Heidegger, Grabs CH
M. Gennoni, St.Gallen CH